Der Investiturstreit – Heinrich IV. und der Gang nach Canossa (Interaktiv)

Januar 1077: Im tiefsten Winter verharrte König Heinrich IV. im Büßergewand vor der Burg Canossa. Drei Tage ließ ihn Papst Gregor VII. dort warten, bis er dessen Exkommunikation aufhob. Bis heute gilt der vom König vollzogene Bußakt als der zentrale Höhepunkt des sog. Investiturstreits, der Auseinandersetzung zwischen König und Papst, zwischen weltlicher und geistlicher Macht. Diese Auseinandersetzung bestimmte nicht nur die mittelalterliche Geschichte, sondern wirkte weit darüber hinaus. Zusatzmaterial: 23 H5P-Interaktionen, 1 Film, 10 Bilder / Grafiken, 4 Filmsequenzen, 1 Text, 8 Arbeitsblätter, Didaktische Hinweise, Begleitinformation.